Marathon versus Sprint

3 08 2008

Wie angekündigt, will ich heute ein bischen näher auf das Thema Berufsalltag eingehen. Für mich handelt es sich dabei trotz einiger Praktika immer noch um ein Thema, dass ich als gewissermaßen Außenstehende beurteile. Ich bin froh, noch nicht vor der Entscheidung zu stehen, ob ich lieber Sicherheit oder Selbstverwirklichung (sprich Freiheit) erreichen möchte. Ich denke, jeder hat andere Vorstellungen, was seinen Job betrifft. Auf jeden Fall will keiner die letzen zwei Arbeitsstunden des Tages immer wieder auf die Uhr schauen und leise verzweifelt „Let me go hooo-ooo-oome“ von Michael Bublé summen.

Gelernt habe ich aber so viel:

Wenn du durch das Unternehmen läufst – und sei es, um einen Notizblock zu holen – geh niemals mit leeren Händen. Nimm einen Notizblock mit. Das sieht nach „wichtig“ und „beschäftigt“ aus.

Gesehen? Die Madame in der Mitte weiss das auch. Nur so kann sie sich in der harten Männerwelt behaupten.

Wenn du um 14 Uhr das Unternehmen verläßt (natürlich wegen der vielen Überstunden) und davor noch telefonierst, verabschiede dich mit einem „Und ein schönes Wochenende – falls wir uns nicht mehr sehen.“ Alles andere hört sich nach faul und zu wenig beschäftigt an.

Wenn du am Arbeitsplatz sitzt und in Gedanken abschweifst (meistens der Moment, in dem man verträumt aus dem Fenster schaut), so kritzel nebenbei etwas aufs Papier. Das sieht auch nach ordentlich beschäftigt und wichtig aus. Also immer schön einen Stift in der Hand halten.

Bester Zeitpunkt für eine Pause ist nicht die Mittagspause. Da hat man sich sozial zu verhalten und vorsichtig beim Small-talk-Ballett mitzutanzen. Wehe man verpasst den Einsatz oder redet zu viel oder noch schlimmer: das Falsche. Eigentlich ist man in dieser Zeit unter dem größten Leistungsdruck. Also: Abschalten ist erst in der unauffälligen Teepause erlaubt. Der Gang in die Küche entspannt und man kann vollkommen gedankenfrei dem Wasser beim Kochen zuschauen, das frische Aroma des Tees beim Aufgießen einatmen und langsam zurückschlendern, mit einem Stück Ruhe in der Tasse. Angesichts des Blätterinfernos kommt es bei mir auf bis zu 4 Tassen Tee am Tag. Ja, obwohl wir Sommer haben.

Allgemein ist es mir rätselhaft, wie Menschen von 8 Uhr morgens bis 17 Uhr abends durcharbeiten können. Ich bin nicht faul, ich hoffe ich erwecke hier nicht den falschen Eindruck! Aber wenn ich eine Sache mache, so geht das zwei Stunden intensiv und danach ist mein Hirn erstmal Brei und ich benötige dringend Abwechslung. Man blickt auf und sieht dass alle anderem im Büro hochkonzentriert weiterarbeiten. Keiner sieht auch nur eine Minute nicht nach Arbeit aus. Also rafft man sich zusammen, quält sich weiter durch – und macht dann meistens mehr Fehler als sonst und ruft gedanklich das erlösende Mittagsessen herbei. Am Nachmittag das gleiche Spiel. Allerdings mit immer mehr Teepausen durchsetzt. Was machen die stundenlang? Vielleicht arbeiten sie langsamer und dafür länger? Bin ich ein Sprint-Arbeiter? Denn eigentlich komme ich mit der Arbeit immer sehr gut hin und bin meist früher fertig als vereinbart. Und wenn dem so ist, was mache ich dann in der Zeit, die ich zur gedanklichen Regeneration benötige und sehe dabei auch noch beschäftigt aus? Momentan ist meine Strategie eine noch recht ehrenwerte angesichts meiner Situation. So lese ich viele Online-Zeitungen, was ja eigentlich für mein Studium wichtig ist und informiere mich für kommende Praktika und Praxissemester. Die Feuilletons kenne ich mittlerweile besonders gründlich. Trotzdem, die Verwunderung angesichts der Marathonworker bleibt.





Das Leben der Archivare

2 08 2008

Unter einem Dokumentar oder Archivar stellt man sich einen buckligen Alten vor, der durch die Katakomben schlürft, immer mit einem Stapel uralter Dokumente beladen. Er allein kann noch die kryptische Notiz am Rand der wichtigen Verkündung entschlüsseln, er allein kennt alle wichtigen Namen der Geschichte, die leider vom Staub der Zeit zugedeckt wurden. Im Kontakt zur Außenwelt zischt er meistens Mahnungen der Art: „Nichts berühren!“, „Nein, fass das nicht an, du bringst das nur durcheinander!“ oder „Finger weg! Wo hast du das rausgezogen??! Ich hatte doch alles gerade erst geordnet …!“.

Das mit den Katakomben stimmt durchaus, auch zerdrückte Pappkartons mit ungewissen Inhalt oder überquellende, unlesbar beschriftete Ordner gehören zu meinem Einsatzgebiet. Bucklig bin ich allerdings bis jetzt noch nicht, aber mein Bizeps lässt sich sehen. Fraglich nur, ob das noch unter die Rubrik Traumfigur fällt.

Das Schöne daran, ist dass man dem „Arbeitsplatz“ entfliehen kann. Ich bin gerne im Gebäude unterwegs, allein in Räumen, vergraben in Papier. Man kann sagen was man will, aber in einem Drei-Mann-Büro ist man eben immer irgendwie überwacht. Doch davon morgen mehr.





Bei Langeweile

13 01 2008

Hier eine kleine beispielhafte Liste, die eure Fantasie beim nächsten Langeweileanfall inspirieren könnte: Diesen Beitrag könnt ihr euch auch anhören.

  1. Konvertieren und Yoga in der Fußgängerzone lehren.
  2. Alle Uhren gleichstellen, am Besten nach der Atomuhr, nur so weiß man die Uhrzeit wirklich genau.
  3. Spontane Stadtbesichtigung bei Nacht (man hat endlich alles für sich und niemand steht andauernd im Bild).
  4. Mit Pflanzen reden, weil sie noch wirklich zuhören und dankbar sind, wenn sich jemand mit ihnen unterhält (hoffe ich Mal).
  5. In der Zeitung Rechtschreibfehler anstreichen (wer das Ganze gleich „richtig“ machen will: Notenskala aufstellen und Noten verteilen. Auch Zeugnisse sind möglich in Form von Leserbriefen).
  6. Abschiedsbriefe schreiben und glücklich trotzend weiterleben.
  7. Zurückgelassene Bons in Einkaufswägen anschauen und daraus sich das Leben anderer vorstellen.
  8. Die Äste am kahlen Baum vorm Fenster zählen (sonst geht das ja wegen den vielen Blättern leider nicht).
  9. Listen mit Lieblingsfilmen, Lieblingsmusik oder Lieblingsbüchern erstellen (sehr verbeitet und beliebt – doch darum leicht konservativ).
  10. Selbst aus Kartoffeln Chips backen, bzw. frittieren und sich freuen, der Ernährungsindustrie ein Schnippchen geschlagen zu haben.
  11. Blogs schreiben und hoffen, dass sie irgendwer da draussen liest (empfehlenswerter: Flaschenpost. Denn da kann man sich erstens ‘nen Fluss aussuchen und zweitens auf einer Karte schauen, wo die Flasche alles vorbeischwimmen könnte – auch wenn sie in Wahrheit zweíhundert Meter weiter schon hängengeblieben ist).
  12. Endlich all die Zeitungsschnipsel lesen, die man ausgeschnitten hat, weil man dachte, dass sie irgendwann mal wichtig sein könnten.
  13. Und dann alle Zeitungsschnipsel wegschmeissen, weil man sieht, dass sie überhaupt nicht wichtig waren.
  14. Ganz beliebt: Sachen aussortieren.
  15. Mitleid mit den aussortierten Dingen haben und die Hälfte wieder aus dem Müll retten.
  16. Sich über den schwer erreichbaren Dreck hinter der Heizung ärgern und laut lamentierend rumschrubben.
  17. Eine aufwändige Mahlzeit kochen, mit Suppe, Salat, Zwischenspeise und Ameuse-guele sowie Aperitif, um dann zu sehen, dass man alleine nicht mal die Suppe schafft. Inklusive dem Aufräumen und Einkaufen exotischer Zutaten, eine nette Art der Zeitverschwendung.
  18. Alle Bücher im Regal genau auf eine Linie rücken (ganz sicher nicht meine Idee).
  19. Oder nach Farbe sortieren (schon eher meine Idee).
  20. Das Lexikon durchlesen, weil man davon träumt, endlich alles zu wissen.
  21. Pläne zur Übernahme der Weltherrschaft schmieden.
  22. Überlegen, was einem fehlt und wer dran schuld sein könnte – auch sehr beliebt.
  23. Einen perfekten Banküberfall planen (schließlich hatten wir alle mittlerweile genug Unterricht durch all die Serien und Bücher, in denen Fehler aufgedeckt wurden).
  24. Vor dem Spiegel stehen und mal an dieser und mal an jener Haarsträhne rumzupfen, um herauszufinden, ob man schön aussieht, sich die Haare schneiden sollte oder besser das Shampoo wechseln oder gleich den Mann…?
  25. In Elektronikgeschäften auf neue technische Gerätschaften Jagd machen, die das Leben erleichtern.
  26. In Elektronikgeschäften auf neue Männer Jagd machen, die das Leben erleichtern (zumindest vorerst).
  27. Sich überlegen, was man alles tun müsste, eine To-do-liste schreiben, nach Priorität und Themengebieten sortieren und dann doch nichts von all dem tun.
  28. Das Zimmer aufräumen und den letzten hartnäckigen Fussel vom Teppich zupfen und dann sich nicht mehr bewegen, damit nicht alles wieder dreckig wird.
  29. Die Möbel umstellen und dabei eine völlig neue Seite des Zimmers entdecken – und an sich selbst.

Wenn man all das überfliegt, zeigt sich doch ein einfühlsames Bild vom Menschen. Er versucht Ordnung oder Abwechslung in sein Leben zu bringen und sei es durch seine Bleistifte.
Deswegen habt Verständnis mit dem teilweise unverständlichem Verhalten eurer Nächsten, sie versuchen nur mit sich selbst klarzukommen.





Eine Hommage

29 11 2007

Ich möchte auf diesem Wege einer kleinen Person zu Ruhm verhelfen. Naja klein ist sie nicht, nur meine kleine Schwester und auch meine Hilfe zum Ruhm hat sie wahrlich nicht nötig. Doch möchte ich euch an drei Dingen zeigen, was sie zu „meiner Kleinen“ macht:

1. Dass sie sich immer so verhält, als ob sie die Ältere von uns beiden ist. Manchmal glaube ich es ihr sogar. Anbei bemerkt, es liegen 6 Jahre zwischen uns. Ob sie mich beim Einkaufen fragt, ob ich auch wirklich an alles gedacht habe oder beim Autofahren sagt „Ras nicht so“, ob sie meinen Lieblings-Lidl-Verkäufer in Hörweite runtermacht „Wie der dich wieder angelächelt hat! “ oder mich in den seltamsten Situationen stärkt – meine Schwester ist wirklich mit allen Wassern gewaschen.

2. Sie gehört eindeutig zur Familie. Sie ist aufbrausend, und kann doch durch ihr unschuldiges Lächeln jeden rumkriegen. Sie verhandelt gerne. Wenn wir Schokolade essen, bekommt jeder eine Tafel. Anders gibts nur Krieg. Und Krieg gibt es häufig, denn bei uns wird viel gestritten, manchmal auch bis aufs Blut. Doch sind wir sind uns einig, wenn es darum geht, den Gegner niederzumachen.

3. Wir sind zwei Showqueens. Wenn wir gemeinsam Bollywoodfilme schauen, geht ein wahres Feuerwerk an Mitgefühl, Mitsingen oder ironischen Zwischenkommentaren über die Bühne. Außer sie schnappt sich mal wieder das letzte Schokobonbon – doch trotzdem: Mit niemand anderem macht Fernsehschauen soviel Spaß.

Also Janet, meine gaanz, ganz Kleine (ich weiß, das ärgert dich), ich wünsche dir alles Gute zum Geburtstag!!
Du weißt, ich bin da für dich und wenn es hart auf hart kommt, dann kommst du mal zu mir zum Urlaub machen.

So, und jetzt bist du ein bischen berühmt ;)





Alte Straßen

18 11 2007

Es ist alles eine Hülle. Eine Haut. Bestandteil eines größeren Körpers. Als ob beim Einatmen, alles einatmet – die Bäume, die Häuser, das Licht. Und wieder ausatmet, Spannung verliert, zusammensinkt. Und erneut nach Luft und Leben drängt.
Meine Umgebung, die Stadt in der ich nun solange Erinnerungen gemacht und sie an verschiedenste Orte geknüpft habe – diese Stadt ist nun am Ende angelangt. Ich bin überall dorthin gefahren, wo ich dachte, dass ich mich finden könnte. Und alles was ich sah, war totenstill. Das Pulsieren der Lebensadern hat diese Wege irgendwann verlassen und sich einen neuen Weg woanders gesucht. An sich keine ungewöhnliche Sache. Wenn ich nicht mitten in dieser leblosen Haut stecken würde.
Es ist alles anders heute, wenn ich durch die Stadt gehe. Leute, die diese Stadt ausmachten, haben sie verlassen. Ich habe sie verlassen.
Das Leben ist weg, nicht das Bild, und das ist wohl der schmerzhafteste Teil, den es zu Verstehen gibt.

*Anmerkung: Diese Gedanken stammen vom letzten Jahr, doch ich lasse sie hier noch einmal aufleben.





Wilde Stöckchenwerfer

2 11 2007

Durch die Aufmerksamkeit eines gewissen Herrn Artemis Fowl alias Florian Siebeck bin ich in den Besitz eines besonderen „Stöckchens“ gekommen:
Ein Stöckchen. Jeder Spieler, jede Spielerin beschreibt acht Dinge von sich: Irgendwelche, keine bestimmten. Wen das Stöckchen trifft, schreibt die Antworten mit den Regeln in sein Blog. Acht Personen/Blogs sollen das Stöckchen bekommen und weiterreichen. Bei den Betreffenden schreibt man einen entsprechenden Beitrag/Kommentar ins Blog.

Ich habe mich sehr darüber gefreut, mit einem Stöckchen beworfen worden zu sein. So stellt man sich doch Freundschaft vor ;) . Aber es hilft alles nichts, hier sind die geforderten acht Enthüllungen:

1. Ich habe schon als kleines Mädchen auf melancholische Walzer gestanden. Warum auch immer und bei was auch immer – ich war stets zutiefst gerührt und weiß noch heute, dass ich den Schneewalzer früher stundenlang singen konnte. Lieder wie „Es war beim bal paré“ von Hildegard Knef oder französische Chansons wie „C’etait la dernière walse“ von Mireille Mathieu laufen auch heute noch stundenlang im Player – ohne Erbarmen.
Ein kleines Mädchen, dass inbrüstig ein Lied intoniert, in dem eine alte Frau ihrer Jugend oder Liebe nachtrauert – das muss ein Anblick gewesen sein.

2. Ich kann keine Missionare leiden. All diese Leute, die einem ihren Glauben oder ihre Moral/ politische Einstellung/ Weltsicht aufzwingen wollen. Jeder sollte so leben können wie es ihm gut tut, denn die meisten Lebensansichten haben ihre Gründe. Wenn man diese missachtet oder als dumm hinstellt, degradiert man auch den Menschen.

3. Ich liebe es, mich zu verkleiden. Ob es um Kleidung geht oder Verhalten – in andere Rollen schlüpfen macht mir sehr viel Spaß und dabei verändert sich auch der Blick auf die Welt. (Andere nennen es wohl Realitätsflucht, aber es ist gar nicht so einfach immer mit sich selbst zusammen zu sein. Man muss auch Abwechslung in eine schizophrene Beziehung bringen.)

4. Mein großer Traum ist es, ein Buch zu schreiben. Und zwar nicht seit Kurzem sondern seit ich mit acht Jahren das Buch „Wir Kinder von Bullerbü“ und „Immer dieser Michel“ von Astrid Lindgren gelesen habe. Es hat mich tief beeindruckt, dass Bücher so lebendig sein können, dass man am liebsten auch dort wäre. Da dachte ich „Schriftsteller, das sind Menschen, die das Leben anderer Menschen verschönern und verändern können“. Für mich ist dies auch eine besonders sanfte Art der Kommunikation.

5. Ich mag die Zahl 5. Sie ist die Einfachste in der Welt der Mathematik. Man sieht sofort, ob etwas durch 5 teilbar ist. Auch ist es für mich der Inbegriff der Harmonie. Die Zahl 2 für die geraden Dinge kombiniert mit der 3, für die Welt der ungeliebten, ungeraden Zahlen. 5 Finger an den Händen, die soviel verraten beim Sprechen. 5 Dinge zusammen sehen immer gut aus. 5 kann man nicht an einem Stück als Zahl schreiben. Man denke auch an das Pentagon, das fünte Element (der Geist), den Innenverteidiger beim Fußball oder einfach den Monat Mai, in dem ich geboren bin.

6. Schaukelstühle. Es ist einfach das Schönste für mich auf einem Stuhl zu kippeln, auf der Schaukel hin und her zu schwingen oder auf einem Schaukelstuhl zu wippen und nachzudenken.

7. Regen, Lesen und Tee. Das ist die heilige Dreier-Kombination.
Das Höchste der Gefühle ist erreicht, wenn der Herbst endlich wieder da ist. Es ist leider so eine kurze Übergangszeit. Man will die letzen Sonnenstrahlen förmlich in sich aufsaugen, die flammenden Bäume in sich einbrennen.Wind zieht an den Haaren und Blätterwirbel streichen über die Straße. Dann mehren sich die Laubhaufen, so dass man sich durchwühlen muss um durchzukommen und letztendlich, der peitschende Regen der alles in Nässe hüllt. Es gibt keine heiligere Zeit um in Büchern zu versinken, den dampfenden Tee neben sich zu schnuppern und sich tiefer in die Kuscheldecke zu huscheln, während draussen der Regen wütet.

8. Und jetzt fehlt nur noch eine letzte Sache über mich und die Forderungen sind erfüllt: Ich beobachte gerne.

Hoffentlich habe ich jetzt niemanden verwirrt, oder gar zum Nachdenken gezwungen (den man ist ja zur Unterhaltung da…). Und um diese wunderbare Art der Selbstreflexion nicht für mich zu behalten, muss ich natürlich das Stöckchen weiterwerfen: Nämlich an Alex, Kathrin, Oma!, Patrick, Rebecca, Sebastian, Anke und Birte. Aber keinen Druck! Schließlich dient es ja in erster Linie euch selbst und dem Leser und in Ankes Blog wird es wohl thematisch schwer reinpassen. Auf jeden Fall solltet ihr die Links nutzen, um mal bei ihnen reinzuschauen. Prädikat: Lesenswert :)