“Das mit uns beiden”, nochmal holte sie Luft, “das wird nichts. Keine Zukunft.” “Du weißt, irgendwann müssen wir uns alle weiterentwickeln, einen Schritt weitergehen. Ich muss das jetzt tun.” Das sagt sie sogar unter Tränen. “Bitte”, “Bitte verzeih mir”. Sie schweigt traurig mit niedergeschlagenen, nassen Wimpern. Leise streichelt sie mir nochmal durchs Haar. “Ich meine, was sollen sie denn denken, wenn sie dich morgens in meinem Bett finden? Sie würden es nie verstehen!”
Dabei fand sie mich damals so toll, dass sie mich unbedingt haben wollte. Ich weiß noch genau, wie glücklich wir damals waren, als sie mich das erste Mal in die Arme schloß.
Nun ein letzter Blick und der Karton schließt sich über mir. Wie alles Spielzeug muss ich auf den Dachboden.
Tolle Pointe!
Ging es dir mit deinem Monchichi auch so?
Weiter so!